18. November 2013

Dual-Loop-Strategie maximiert Qualität an Extrusionslinien

Überall dort, wo man verschiedene Zumbach Systeme kombiniert einsetzt, lassen sich mit der DLP-Messung und Regelung bemerkenswerte Erfolge erzielen.

Eine Investition in mehrere hochpräzise und zuverlässige Regeltechniken in der Extrusionslinie sollte unbedingt in Betracht gezogen werden. Schliesslich steigen die Materialkosten weltweit im gleichen Masse wie die Qualitätsanforderungen. Ob es sich um die Qualitätsverbesserung bei sehr präzisen Kabeln oder weitere Materialeinsparungen bei handelsüblichen Schläuchen handelt – mit der Dual-Loop Regelstrategie von Zumbach kann die Extrusion noch präziser und rascher überwacht und geregelt werden.
Das einzigartige und kostengünstige Verfahren nutzt die Vorteile der Ultraschallmessung und verbessert sie in Kombination mit Laserscanner-Technologie.
Das intelligente Konzept berücksichtigt die Produkteigenschaften im kalten und heissen Zustand. Es werden Daten aus der Durchmessermessung, die von den UMAC Ultraschallexzentrizitäts- und Wanddicken-Scanner UMAC ermittelt wurden, genutzt. Diese Datenmessungen werden automatisch mit den Daten aus dem ODAC Laser-Durchmesserscanner am Ende der Linie abgeglichen und ausgewertet.
Dadurch ist eine sehr schnelle Regel-Feedback-Schleife möglich (Dank der kurzen Entfernung von der Eingriffsstelle zur Messstelle), wobei sich die Regelentscheidungen immer noch auf die endgültigen Durchmessermessungen stützen.
Mit diesem Dual-Loop können transiente Abweichungen minimiert werden, was wiederum zu einer signifikanten Verringerung der Standardabweichung und schliesslich zu einer Erhöhung des Prozessfähigkeitsindexes (CPK) führt.

 

dual_loop

Abbildung: Dual Loop-Konfiguration mit UMAC® am heissen Ende und ODAC® am kalten Ende.

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